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Überschuldung kann jeden treffen

Überschuldung kann jeden treffen, und zwar unabhängig von der geografischen Lage, vom Familienstand oder vom Einkommen. Jobverlust, Scheidung oder Krankheit sind die häufigsten Auslöser einer Verschuldungssituation. Umso wichtiger sind Angebote von Schuldenberatungsstellen wie schuldendirekthilfe.de, mit denen Familien und Alleinstehende den Weg aus der Schuldenspirale finden.

Überall in Deutschland gibt es Menschen, denen die Schulden über den Kopf wachsen. Im Bundesgebiet ist jeder zehnte Einwohner überschuldet. Das sind 6,7 Millionen Bürger. In Bremen sind es mehr (13,6 Prozent im Jahr 2014), in Bayern deutlich weniger als im Durchschnitt. Das hängt auch mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zusammen. Fachleute wissen, dass in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit die Verschuldung der Bevölkerung zunimmt. Umgekehrt sinkt bei guter konjunktureller Lage die Überschuldung der Haushalte.

Verschuldung ist übrigens nicht gleich Verschuldung: Von einer hohen Überschuldungsintensität spricht man, wenn juristische Schritte wie etwa eine Pfändung drohen. Schuldnerhaushalte mit geringerer Überschuldungsintensität dagegen sind zwar extrem belastet und haben Schwierigkeiten, ihren Verpflichtungen nachzukommen, sind aber im Grunde noch zahlungsfähig. Zurzeit steigt in Deutschland die Zahl der schweren Fälle, schreibt die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem Schuldneratlas Deutschland (alle Zahlen auf dieser Seite aus dieser Quelle).

Schulden bei Männern und Frauen

Schulden sind überwiegend Männersache. 2014 waren in Deutschland 4,12 Millionen Männer überschuldet, deutlich mehr als die 2,56 Millionen Frauen. Zudem schulden Männer oftmals höhere Beträge. Allerdings holen Frauen auf, ihre Verschuldung nimmt zu. Besonders gefährdet sind alleinerziehende Frauen, dort liegt die Schuldnerquote bei 40 Prozent. (Wenn Männer alleinerziehend sind, ergeht es ihnen nicht viel besser: Fast jeder dritte ist überschuldet). Tatsächlich resultieren die Schulden der Alleinerziehenden meist direkt aus der Trennung oder Scheidung.
Schulden und Jedermann Überschuldung kann jeden treffen

Hauptursache Jobverlust, Trennung und Krankheit

Dementsprechend zählen Trennung und Scheidung zu den fünf Hauptauslösern der Verschuldung. An erster Stelle steht die Arbeitslosigkeit: Jeder fünfte Verschuldungsfall geht auf den Jobverlust zurück. Dann kommt die Trennung oder Scheidung gleichauf mit Krankheit (jeweils 13 Prozent), weitere Auslöser sind unwirtschaftliche Haushaltsführung (12 Prozent) und gescheiterte Selbstständigkeit (8 Prozent).
Die größte Schuldnergruppe ist mittleren Alters, doch auch ältere Einwohner haben zunehmend mit Überschuldungssituationen zu kämpfen. Und Verschuldung ist kein Phänomen bestimmter sozialer Schichten, auch wenn dies immer wieder vermutet wird. Gerade die Liste der größten Verschuldungsfaktoren zeigt, dass es jeden treffen kann, ob Arbeiter, Angestellte oder Selbstständige. Ein Schicksalsschlag wie Jobverlust oder Krankheit führt in allen Gruppen schnell in eine finanzielle Schieflage.

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