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Vier Lügen, die die Werbung immer wieder erzählt

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Vier Lügen, die die Werbung immer wieder erzählt

Billig ist oft nicht billig und schlau manchmal ganz schön dumm: Die Werbung erzählt uns Konsumenten eine ganze Menge Unfug und treibt nicht wenige von uns in die Schulden. Vier beliebte Verkäufertricks haben wir für Sie zusammengestellt.



Kurz vor Weihnachten sind wir alle wieder unterwegs, um Geschenke zu besorgen. Das Geld sitzt locker. Damit das neue Jahr nicht mit Katzenjammer und einem tiefroten Konto beginnt, empfehlen wir Ihnen, den Händlern auf die Finger zu schauen und diese Käuferfallen zu umgehen:



Sei nicht blöd: Die lauteste Werbung ist kein Garant für den günstigsten Preis

Die größten und bekanntesten Anbieter von Elektronik und Unterhaltungsmedien sind teurer als sie den Anschein geben. Für einen Anbieter hat die WirtschaftsWoche den Test gemacht und Preisaufschläge zwischen 7 und 23 Prozent gefunden (Quelle 1). Bei einem 300 Euro teuren Smartphone sind das zwischen 21 und 69 Euro. Vergleichen lohnt: Im Netz finden Sie Anbieter, die die gleiche Ware günstiger anbieten.



"Reduziert": Sonderangebote können teuer sein

Wenn ein Artikel 30 Prozent billiger angeboten wird, wäre es spannend zu erfahren, was der Ausgangspreis war. Das sagt uns der Händler nicht. Manche lassen über Monate den Preis steigen und bieten schließlich einen Rabatt an, der zwar günstiger ist als der zuletzt genannte, aber teurer als der Ursprungspreis. Auch hier können Sie sich nur schützen, indem Sie die Preise vergleichen (Quelle 2).



"Nur bis .... " Der alte Trick mit der künstlichen Verknappung

Im Herzen ist der Mensch ein Jäger und Sammler. Wenn die Beute knapp zu werden droht, will er sich noch schnell das letzte Stück sichern. Diesen Urinstinkt machen sich die Händler zunutze und präsentieren Waren in "limitierter Auflage" oder "nur bis 31.12". Schaut der Konsument Anfang Januar nach, gibt es die gleiche Ware wie zuvor - vielleicht in anderer Verpackung, aber mit gleichem Inhalt (Quelle 3).



Einfach nur .... lässt den Preis steigen

Einfach mitnehmen und später bezahlen, ist die teuerste Art einzukaufen. Wir haben mehrfach darüber berichtet. Jeder Zahlungsaufschub ist im Kern ein Kredit und kostet, ganz gleich unter welcher Überschrift er daher kommt: Null-Prozent-Finanzierung, Teilzahlung oder Leasing. Wenn Sie im weihnachtlichen Geschenkerausch Geld sparen wollen, zahlen Sie besser gleich und in bar.





Quelle 1: Media Markt, Wo Media Markt teurer ist, WirtschaftsWoche,
http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/media-markt-wo-media-markt-teurer-ist/6223434.html#image

Quelle 2: Wie Sie die Verkaufstricks im Einzelhandel durchschauen! Verkaufstricks im Supermarkt und Einzelhandel.
http://www.insiderverlag.de/verkaufstricks.htm

Quelle 3: Die typischen Verkaufstricks im Handel,
http://www.vertrieb-strategie.de/die-typischen-verkaufstricks-im-handel/