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Schuldner in der Privatinsolvenz – Freiheiten nutzen

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Schuldner in der Privatinsolvenz – Freiheiten nutzen

Wenn das Geld knapp ist oder Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine Privatinsolvenz anzumelden, scheint das Glück weit entfernt. Ihre finanziellen Nöte wiegen schwer. Vielleicht können wir Sie trotzdem dafür gewinnen, sich Momente zu schaffen, in denen es Ihnen gut geht.

Eine Privatinsolvenz lässt den Bekanntenkreis schrumpfen

Eine traurige Wahrheit der Privatinsolvenz ist, dass der Kreis der Freunde und Bekannten schrumpft. Es ist nicht nur so, dass sich manche Menschen schockiert abwenden. Mit steigendem Verschuldungsgrad hat der Schuldner Schwierigkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zusammen in eine Bar oder in ein Restaurant zu gehen, ist in normalen Zeiten der Status quo. Wer das Ausgehen nicht mehr bezahlen kann, bleibt draußen.

Im Falle einer Privatinsolvenz ziehen sich viele Schuldner zurück und werden einsam. Jetzt sind Phantasie und Kreativität gefragt: Wie lässt sich das Zusammensein mit kleinem Budget bewältigen?

Ein besseres Leben auch in einer Privatinsolvenz

Anregungen für eine Kultur des klügeren Geld-Ausgebens liefern die Autoren Elisabeth Dunn und Michael Norten in ihrem Buch „Happy Money“. Ihre Thesen sind überprüft und wissenschaftlich untermauert. Sie sagen, Geld macht am meisten glücklich, wenn

  • man Erlebnisse kauft,

  • sich etwas Besonderes gönnt,

  • sich Zeit kauft,

  • sofort bezahlt und später konsumiert und

  • in andere Menschen investiert.

Die meisten Menschen tun genau das Gegenteil davon. Sie kaufen sich ein Haus oder ein teures Auto – und haben im Anschluss Mühe, ihre Kredite abzutragen. Sie laufen nicht nur Gefahr, in eine Privatinsolvenz zu geraten. Auch hinsichtlich des Glücks können sie es kaum schlechter machen: Ein Haus bereitet auf Dauer kein Erlebnis. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es wird zur Normalität. Ein Haus oder ein Auto schenkt keine Zeit. Vielmehr müssen sich die Besitzer darum kümmern und haben oft viel Arbeit damit. Die Anforderung „erst bezahlen, dann konsumieren“ lässt sich kaum verwirklichen. Nur die Wenigsten können eine so große Anschaffung aus ihren Ersparnissen finanzieren. Und schließlich haben sie nichts in andere Menschen investiert.

Ein Haus oder ein Auto macht kurzfristig glücklich, doch die Euphorie des ersten Moments vergeht. Auf lange Sicht haben weder ein Haus noch ein Auto Einfluss auf die Lebenszufriedenheit. Auch das ist belegt.

Haben Sie fünf Euro übrig?

Einen glücklichen Moment können Sie günstiger haben. Wenn Sie ein paar Euro erübrigen können, kaufen Sie einen Gutschein für einen Coffee-Shop und laden einen netten Menschen zu einer Tasse Kaffee ein. Sie schlagen fünf Fliegen mit einer Klappe:

  • Das Zusammensein mit einem sympathischen Menschen ist ein schönes Erlebnis.

  • Sie können sich auf das gemeinsame Treffen freuen, was den Kaffee zu etwas Besonderem macht.

  • Eventuell kaufen Sie sich Zeit, wenn Sie sonst für einen Besuch Ihre Wohnung aufräumen müssten.

  • Sie bezahlen sofort und haben Dank des Gutscheins später das Gefühl, eingeladen zu sein.

  • Und schließlich haben Sie einem Menschen etwas geschenkt, was glücklicher macht, als etwas für sich selbst zu kaufen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen trotz knapper Kasse oder Privatinsolvenz einen Lichtblick in einer dunklen Jahreszeit.